Unser Verein


Auf unser geräumiges Vereinsheim sind wir besonders stolz.
Selbst das Hochwasser von 2013 konnte ihm nichts anhaben.
Den Strom dafür erzeugen wir selbst.


Unser Verein


Auf unser geräumiges Vereinsheim sind wir besonders stolz.
Selbst das Hochwasser von 2013 konnte ihm nichts anhaben.
Den Strom dafür erzeugen wir selbst.




Unser Verein wurde am 13.09.1953 gegründet.

Da ein Historie-Protokoll geführt wird, könnten wir hier die gesamte Vereinsgeschichte hinschreiben. Wir meinen aber, dass ein trockener Text ohne historische Bilder für die meisten Leser recht langweilig ist und verzichten deshalb darauf.

Durch die überregionalen sportlichen Erfolge, auch auf der Weltmeisterschaft, wurde der Verein bekannt. Sogar bei der Spezialität des Deutschen Schäferhundes, beim Leistungshüten, war der Verein gut platziert vertreten...

 

Warum wir keine alten Bilder haben:

Im Laufe der Jahre wuchs der Verein rasant heran. Immer mehr Mitglieder benötigten immer mehr Platz, sodass aus der anfänglichen Wetterschutzhütte ein immer größeres Vereinsheim wurde, welches die Mitglieder in vielen Tausend Arbeitsstunden selbst erbauten.
Gut 40 Jahre nach seiner Gründung, im Januar 1994, ein paar Tage nach einer Vorstandsneuwahl, brannte (vermutlich durch Brandstiftung) das Vereinsheim bis auf die Grundmauern nieder. Und mit ihm viele ideelle Werte, auch die Fotos.

Um unseren Verein besser verstehen zu können, muss man in die Vergangenheit seines Hauptvereins blicken. Der "Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V." wurde 1899 gegründet mit dem wesentlichen Ziel, gute und universell einsetzbare Gebrauchshunde zu züchten. Da an Elterntiere nicht nur phänotypische, sondern auch leistungsorientierte Voraussetzungen geknüpft wurden, war der Grundstein für Hundeausbildung gelegt.
Im Laufe der Zeit entstanden verschiedene Interessenslinien (Zucht, Leistung, Begleithund etc.), welche sich unterschiedlich weiterentwickelten. Bis heute hat der Hauptverein damit zu kämpfen, diese Interessenslinien unter einen Hut zu bekommen.
Hinzu kommt der sich weiterentwickelte Zeitgeist der Gesellschaft. Während früher ein Hund eher als Nutztier behandelt wurde, wird er heutzutage von einer breiten Mehrheit der Gesellschaft als Familienmitglied und Freund betrachtet.

Auch wir, die SV-Ortsgruppe, betrachten unsere Hunde als Freunde und Partner. Dies ist auch der Grund dafür, dass sich bei uns die gottseidank vom Aussterben bedrohten Hardliner unwohl fühlen und meistens freiwillig das Weite suchen.

Nur weil wir mit unseren Hunden anders als früher umgehen, entbinden wir sie aber nicht von einer Leistungsanforderung. Dabei wenden wir lediglich modernere, auf Motivation basierende Methoden an, um die Hunde zu erziehen und auszubilden.

Wir haben Spaß dabei, unsere Hunde zu fordern, solange sie selbst Spaß dabei haben.

 

Unser Verein repräsentiert
sich durch:

- Gelände,
- Gebäude,
- Vorstand,
- Regeln,
- Ziele & Methoden,
- Aussenwirkung,
- Mitglieder und
- deren Hunde.

Dies alles wollen wir Ihnen hier kurz vorstellen.

 

Unser Verein repräsentiert
sich durch:

- Gelände,
- Gebäude,
- Vorstand,
- Regeln,
- Ziele & Methoden,
- Aussenwirkung,
- Mitglieder und
- deren Hunde.

 

Unser Verein repräsentiert sich durch
- Vereinsgelände,
- Gebäude,
- Vorstand,
- Regeln,
- Ziele & Methoden,
- Aussenwirkung,
- Mitglieder und
- deren Hunde.

Dies alles wollen wir Ihnen hier kurz vorstellen.

Zum Beispiel unsere Ziele und die Aussenwirkung:
Hundeausbildung ist unser Hauptziel. Wir bilden sowohl unsere eigenen Hunde aus und auch die von (Noch-)Nichtmitgliedern. Ständige Wiederholung und Weiterentwicklung stehen dabei im Vordergrund; nicht nur bei den Hunden.
Wir zeigen uns offen und versuchen, allgemein Gutes zu tun. Regelmässig stellen wir unser gesamtes Vereinsgelände dem Bayerischen Roten Kreuz zur Abwicklung eines betreuten Kinderzeltlagers kostenlos zur Verfügung. Rettungs- und Polizeihundestaffeln ermöglichen wir, unser gesamtes Vereinsgelände zu nutzen. Wir veranstalten Kinderferienprogramme und Seniorentreffs als Non-Profit-Events. Beinahe schon traditionell führen wir einen Hundeerziehungskurs für Nichtmitglieder durch, der als Hundeführ(er)schein anerkannt ist und von etlichen Gemeinden und Versicherungsgesellschaften mit Steuerermässigung bzw. Rabatten belohnt wird. Hundehalter und solche, die es werden wollen, beraten wir gebührenfrei.

Zum Beispiel Regeln:
Wir lieben unser liberales Zusammensein. Damit das auch so bleibt, gibt es klare Regeln, welche für die allermeisten Menschen ohnehin eine Selbstverständlichkeit sind. Dennoch weisen wir unmißverständlich darauf hin, dass unsere Übungsplätze und Gassiwege keine Hundetoiletten sind. Dass unser Vereinsgelände, zu dem auch Gassiwege gehören, keine öffentliche Einrichtung ist, muss man Andersdenkenden gelegentlich deutlich machen :)

Vereinsmeierei:
Sowas gibt es in jedem Verein, auch bei uns. Wir sind stolz darauf, dass sich dieses Phänomen des menschlichen Zusammenseins bei uns stark in Grenzen hält. Bei uns zählt der Zusammenhalt und das Zusammensein. Im Rahmen des Möglichen, ist Jede/r für Jede/n da. Was uns besonders stark macht, ist unsere Offenheit gegenüber Neuem und Neuen.

Demokratie:
Unser Verein wird durch ein bunt gemischtes Gremium von Vorstandsmitgliedern gesteuert, welche alle vier Jahre neu gewählt werden. Eine Mindestbesetzung an Vorstandsämtern wird durch das Vereinsrecht und durch die Satzung des Hauptvereins vorgegeben. Wichtige Entscheidungen werden nicht diktatorisch, sondern demokratisch in Vorstandssitzungen herbeigeführt.

Rassismus:
Bei uns gibt es keine "Neger" und keine "Köter". Damit ist eigentlich alles zu diesem Thema gesagt.

 

 

Unser Verein repräsentiert sich durch
- Vereinsgelände,
- Gebäude,
- Vorstand,
- Regeln,
- Ziele & Methoden,
- Aussenwirkung,
- Mitglieder und
- deren Hunde.

Dies alles wollen wir Ihnen hier kurz vorstellen.

Dies alles wollen wir Ihnen hier kurz vorstellen.

Zum Beispiel unsere Ziele und die Aussenwirkung:

Hundeausbildung ist unser Hauptziel. Wir bilden sowohl unsere eigenen Hunde aus, als auch die von (Noch-)Nichtmitgliedern. Ständige Wiederholung und Weiterentwicklung stehen dabei im Vordergrund; nicht nur bei den Hunden.

Wir zeigen uns offen und versuchen, allgemein Gutes zu tun. Regelmässig stellen wir unser gesamtes Vereinsgelände dem Bayerischen Roten Kreuz zur Abwicklung eines betreuten Kinderzeltlagers kostenlos zur Verfügung. Rettungs- und Polizeihundestaffeln ermöglichen wir, unser gesamtes Vereinsgelände zu nutzen. Wir veranstalten Kinderferienprogramme und Seniorentreffs als Non-Profit-Events. Beinahe schon traditionell führen wir einen Hundeerziehungskurs für Nichtmitglieder durch, der als Hundeführ(er)schein anerkannt ist und von etlichen Gemeinden und Versicherungsgesellschaften mit Steuerermässigung bzw. Rabatten belohnt wird. Hundehalter und solche, die es werden wollen, beraten wir gebührenfrei.

Zum Beispiel Regeln:

Wir lieben unser liberales Zusammensein. Damit das auch so bleibt, gibt es klare Regeln, welche für die allermeisten Menschen ohnehin eine Selbstverständlichkeit sind. Dennoch weisen wir klar darauf hin, dass unsere Übungsplätze und Gassiwege keine Hundetoiletten sind. Dass unser Vereinsgelände, zu dem auch Auwaldwege gehören, keine öffentliche Einrichtung ist, muss man Andersdenkenden gelegentlich deutlich machen :)

Vereinsmeierei:

Sowas gibt es in jedem Verein, auch bei uns. Wir sind stolz darauf, dass sich dieses Phänomen des menschlichen Zusammenseins bei uns stark in Grenzen hält. Bei uns zählt der Zusammenhalt und das Zusammensein. Im Rahmen des Möglichen, ist Jede/r für Jede/n da. Was uns besonders stark macht, ist unsere Offenheit gegenüber Neuen und Neuem.

Demokratie:

Unser Verein wird durch ein bunt gemischtes Gremium von Vorstandsmitgliedern gesteuert, welche alle vier Jahre neu gewählt werden. Eine Mindestbesetzung an Vorstandspositionen wird durch das Vereinsrecht und durch die Satzung des Hauptvereins vorgegeben. Wichtige Entscheidungen werden nicht diktatorisch, sondern demokratisch in Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen herbeigeführt.

Rassismus:

Wir sind offen für alle Rassen. Bei uns gibt es keine "Neger" und keine "Köter". Damit ist eigentlich alles zu diesem Thema gesagt.

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