Unser Gelände

Übungsplätze

Wir verfügen über drei Übungsplätze:

  • Einen Welpenplatz, auf dem es locker zugeht,
  • einen Junghunde- und Agility-Platz,
  • und einen IPO-Platz, unseren "Center Court".

Alle unsere Übungsplätze sind selbstverständlich eingezäunt.

Diese schönen und großen Flächen wollen gepflegt und instand gehalten werden. Daher ist es naheliegend, dass Nicht-SV-Ortsgruppenmitglieder nur zu offiziellen Übungszeiten und nur mit Genehmigung des Vorstands Zutritt erhalten. Hierbei ist die Platzordnung zu beachten, welche als Aushang am Vereinsheim publiziert ist.

Sozialverhalten:

Eigentlich ist die Darstellung dieser Restriktionen überflüssig, da sie selbstverständliche Verhaltensregeln in der Gesellschaft sind. Es gab aber auch schon Leute, welche die Ortsgruppen-Mitgliedschaft gekündigt haben, um sich den monatlich weniger als drei Euro betragenden Mitgliedsbeitrag zu sparen und zu inoffiziellen Zeiten trotzdem das Vereinsgelände zu benutzen.

Ohne dadurch diskriminierend zu sein, schliessen nicht wenige Hundevereine aus gutem Grund das Mitbringen von läufigen Hündinnen gänzlich aus. Wir erwarten allerwenigstens, dass Hündinnen an Übungstagen vor, während, und nach der Hitze solange nicht auf den Übungsplatz geführt werden, bis sämtliche Rüden ihr gesamtes geplantes IPO-Tagesprogramm vollständig absolviert haben. Eine kurze Frage in die Runde, ob "alle Rüden fertig" sind, ist nicht nur ein Zeichen des guten Tons, es unterstreicht sportliche Fairness und auch den Tierschutzgedanken, indem Rüden wenigstens auf dem Übungsplatz nicht zu Interessenskonflikten und zu Ungehorsamkeit provoziert werden. Im Zweifelsfall einfach den Ausbildungswart fragen.

Unter Hundesportlern sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, große und auch kleine(!) Fäkalien auf Übungsplätzen zu verhindern. Dies gilt auch für das Markieren von Rüden. Sollte es dennoch einmal passieren, erwarten wir unaufgefordert von Jedem, auch von unseren Gästen, innerhalb und ausserhalb der regulären Übungszeiten, dies sofort zu beseitigen und anschliessend mit Giesskannenwasser zu egalisieren.

Vor dem Betreten des Übungsplatzes sollte jeder Hund die Gelegenheit bekommen haben, sich neben unseren Waldwegen zu lösen.  [Wikipedia: Löseplatz]

Spazier- und andere Wege

Wer neu zu uns kommt und etwas Zeit mitbringt, wird es noch mehr, als wir selbst wahrnehmen: Unsere abwechslungsreichen Auwaldwege bieten ein eigenes Erlebnis. Die verschlungenen Pfade, Abzweigungen und Lichtungen, umsäumt von vielerlei Rankpflanzen, werden von uns liebevoll gepflegt. Man fühlt sich wie in einem Naturpark oder wie bei einem Ausflug in den tropischen Dschungel.

Wer schlau ist, nutzt diesen Ausflug in die Wildnis dazu, um seine eigene und die Seele seines Hundes ein paar Minuten baumeln zu lassen. Lassen Sie sich von Ihrem Hund nicht dazu verleiten, schneller als gewollt zu gehen, denn Wurzeln, Gehölz und Feuchtstellen könnten dem Spaziergang ein ungeplantes Ende bereiten; bedenken Sie, dass Sie im Auwald auch als Vereinsmitglied für Unfälle selbst haften, selbst wenn Sie die Wege nicht verlassen.

Sie befinden sich in einem Schutzgebiet. Hunde müssen immer angeleint sein, auch dann, wenn Sie als Hundeführer/in eine andere Auffassung haben sollten, oder meinen, allein zu sein!

Einer ungeschriebenen Regel zufolge, begehen wir, wenn möglich, die Waldwege entgegen dem Uhrzeigersinn. Das heißt, wir gehen erst mal geradeaus in den Wald hinein, um dann in großen Linkskurven zum Parkplatz zurück zu gelangen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wir vermeiden dadurch ungünstigen Gegenverkehr auf den schmalen Wegen :).  Mindestens vier Wegevarianten bieten sich an, um einen mehr oder weniger langen Spaziergang zu unternehmen, ohne Umkehren zu müssen.

Der Rückweg führt auf einem öffentlichen Uferweg entlang. Bei geeignetem Wasserstand ist auch ein Ausflug auf das Kiesbett der Alz möglich. Achten Sie unbedingt darauf, keinesfalls bereits dort befindliche Leute zu belästigen (Angler, Goldwäscher, Sonnenanbeter, andere Hundeführer/innen etc.). Sollte ihr Hund ein Wassernarr sein und Sie seinen Gehorsam "nicht im Griff" haben, besteht erhebliche Sturzgefahr auf der steilen Uferböschung! Wenn Sie sich auf dem Kiesbett befinden, dann halten Sie bitte Ihren Hund unter Kontrolle, denn auch andere Spaziergänger gehen mit ihren Hunden den Uferweg entlang und möchten keine ungebetene Begleitung durch Ihren heranstürmenden Hund. Bedenken Sie, dass Sie sich auf öffentlichem Grund aufhalten und dass auf der gegenüberliegenden Flußseite ein auch von Hunden frequentierter Fußgänger- und Fahrradweg entlang führt.

Bedenken Sie auch, dass Ihr Hund auf dem Übungsplatz nur dann volle Aufmerksamkeit entwickeln kann, wenn er sich möglichst zeitnah zuvor gelöst hat. Ein "Defäkationsgassi" ist quasi obligatorisch. Wenn Sie und Ihr Hund nicht in Hundehaufen treten möchten, dann sorgen auch Sie bitte dafür, dass die Hinterlassenschaften Ihres Hundes nicht auf, sondern NEBEN den Wegen, im Dickicht abgelegt werden. Nehmen Sie ein paar der vielen herumliegenden Hölzchen als Werkzeug mit, um den Weg sauber zu hinterlassen. Im Verein stehen auch spezielle Schaufeln dafür zur Verfügung. Wenn Sie Kotbeutel verwenden, dann
- nehmen Sie diese bitte mit
- und entsorgen sie bitte in der schwarzen Restmülltonne,
- und NICHT in den Abfallbehältern, die am Zaun angebracht sind.

Vielen Dank :)

Vereinsheim und drum herum

Zum Vereinsheim, auf die Terresse und auf die Veranda haben nur Hunde bis zum Alter von 6 Monaten Zutritt.

Im gesamten Vereinsgelände besteht Leinenpflicht.

In Pausenzeiten können sich unsere Hunde in einer ebenerdigen Boxenanlage (Marke Bromet) erholen, welche alljährlich desinfiziert wird.

 

 

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